Februar 10

Killer-Roboter auf dem Vormarsch

Ja es ist kein Science Fiktion mehr! Automatisierte Tötungsmaschinen sind auf dem Vormarsch. Nicht nur unbemannte Flugkörper, sondern auch autonome Killer Roboter haben es in den öffentlichen Debattenraum geschafft! Und anders als gewohnt wird zumindest in den Schlagzeilen das Thema in den Leitmedien, wie hier,  momentan nicht verharmlost. Das Wort Killer ist eindeutig. Es soll damit getötet, gemordet werden. Ob die Leitautoren der Mainstreammedien allerdings sich gegen Nato und ihren jeweiligen Regierungen stellen, wenn es um die Frage von Verbote dieser Killermaschinen geht, sehe ich erstmal nicht.

Im Jahre 2014 habe ich mich damals schon einmal mit zwei Teilen dem Thema beschäftigt. Damals ging es um die Frage, ob die Bundeswehr bewaffnete Drohnen erhalten soll.

Ich habe meine Gedanken noch mal aus dem Archiv geholt:

Hier Teil 1

Hier Teil 2

Um sich über den aktuellen Stand „Drohnen der Bundeswehr“ zu informieren verlinke ich auch hier mal zum Vorschlagswerk Wikipedia

Außerdem verlinke ich zur informativen Kampagnenseite „Killer Robotor stoppen„, die es hier auch in Englisch und anderen Sprachen gibt, was Hoffnungen zulässt , dass die Zivilgesellschaft das Thema international voranbringt.

Sonst ist es bald wirklich nur noch eine Frage der Zeit, wann Tötungsroboter Krieg für Menschen führen.

März 15

Das Säbelrasseln gegen die Russen geht in die nächste Runde

Hallo Leute,

Giftgasangriff gegen einen russischen Überläufer. Na klar. Alle, die britische Regierung voran wissen es: Die Russen waren es. Um genau zu sein. Die russische Regierung! Und unsere Medien lassen keinen Zweifel, dass sie den Mutmaßungen der britischen Administration folgen. Und Strafe muss sein. SANKTIONEN! Lesen Sie weiter

März 1

Flüchtlingsabwehr!

Die militarisierte Flüchtlingsabwehr, die ich hier befürchtet habe, ist voll im Gange. An der Grenze Griechenland zu Mazedonien erleben wir erst einmal den Anfang. Nach und nach werden sicher auch die Medien ferngehalten. Natürlich werden immer wieder Bilder in den Nachrichten landen. Sei es durch soziale Netzwerke oder durch die üblich lancierten Informationen. Ich bin mir sicher, dass wir eher wütende Flüchtlinge zu sehen bekommen, die versuchen mit Gewalt die Grenzzäune zu durchbrechen, statt Grenzbeamte, die die Flüchtlinge mit Wasserwerfern, Tränengas von ihren Vorhaben abhalten werden.

Es ist ein Frage der Zeit, wann die ersten Schüsse fallen werden.

So bitter es ist. Was die AfD-Petry forderte, wird bald an europäischen Landgrenzen Wirklichkeit.

Europa! Ein Trauerspiel!

 

Februar 2

AfD: Langsam fällt die Maske

Facebookeintrag vom 01.02.2016

Langsam demaskieren sich die “ freundlich grinsenden, besorgt“ daherkommenden Frauen und Männer von der AfD. Jetzt zeigen sie ihre hässliche Fratze und wollen „notfalls“ auf geflüchtete Frauen und Männer schießen. Die Polizei müsse „notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen“ sagte deren „nette“ Vorsitzende Frauke Petry.
Das hatte ihr neuer Lebensgefährte, der NRW Landesvorsitzende Pretzell bereits im November gefordert.

Auch Frau von Storch will schießen lassen… ähh aber nicht auf alle, auf Kinder nicht, Auf Frauen und Männer aber schon. Sehr großmütig Frau von Storch! (Quelle)

Also Leute. Nach dieser Offenbarung muss klar sein! Wer sich an die Seite der AfD stellt, stellt sich auf die Seite von Mauer und Schießbefehl.

Ich ergänze. Wer für eine verbindliche Flüchtlingsobergrenze ist, muss in der Konsequenz ebenfalls damit leben, dass  Flüchtlinge an der Grenze mit massiver Gewalt aufgehalten werden. Denn was ist wenn der Erste Flüchtling (über der Obergrenze) sich nicht an dem „Halt stehen bleiben“ Befehl der Grenzbeamten hält?
Die AfD ist also nicht alleine mit ihrem Ansinnen. Viele andere Konservative fordern dieses ja auch. * 1. Nur sagen sie es nicht offen. Gell Herr Seehofer!

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x 1: Aber was sag ich. Nicht nur die. Der Stammtisch bebt. Leute, die ich für humanistisch gehalten habe, habe zwar Skrupel Flüchtlinge abzuballern, aber wohl kein Problem sie mit Wasserwerfern oder ähnliches zu vertreiben. 

Januar 23

Obergrenze zu Ende gedacht

MauerDie Diskussion über eine Obergrenze für Flüchtlinge nimmt nicht ab. Dieser Begriff ist allerdings viel zu ungenau. Er ist um genau zu sein maskiert und verschleiert die wahren Konsequenzen, wenn wir es damit ernst meinen würden. Es bedeutet in der Konsequenz: Mauer und Schießbefehl.

Obergrenze! Die meisten verbinden damit den Wunsch nach einer Reduzierung der Flüchtlingswelle nach Europa. Menschen in prekären Lebenssituationen nehmen subjektiv die neuen Bürger/Innen als Konkurrenten um Wohnraum und Arbeitsplätze war. Andere sorgen sich um die Turnhallen ihrer Sportvereine. Die Kommunen sehen sich an ihrer Belastungsgrenze. .  „Es sind einfach zu viele“ höre ich oft. „Wir können nicht mehr“ sagen sogar ehrenamtliche Helfer/Innen. Diese Ängste führen offensichtlich zu Forderungen nach einem handlungsfähigen Staat. Eine Obergrenze scheint für viele Menschen nun die Lösung zu sein. Die Österreichische Regierung hat die Diskussion forciert und kündigte eine vage Obergrenze an.  Lesen Sie weiter